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    <title>Weblog von Simone und Ocke</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>simoke</dc:publisher>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-13T08:33:34Z</dc:date>
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    <title>Weblog von Simone und Ocke</title>
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  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/833512/">
    <title>Veranstaltung am 12.07.2005</title> 
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    <description>Auf dem Programm dieser Vernstaltung stand heute die ganzheitlioche Sensibilisierung der Sache und keine Zusammenfassung, da die Philosophie kein Anfang und kein Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begriff Philosophie: Name f&amp;uuml;r ein Gedankenspiel, offen zu denken; das Philosophieren ist in uns von Natur aus angelegt.&lt;br /&gt;
Durch die Philosophie l&amp;auml;sst sich Intuition entfalten = Philosophieren ist intuitiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:&lt;br /&gt;
&quot;Was wird aus einem Mehr, das immer weniger wird?&quot;&lt;br /&gt;
Hierzu kamen einige Vorschl&amp;auml;ge aus dem Plenum, so dass wir zu dem Ergebnis gekommen sind, dass, wenn das Mehr immer weniger wird iregndwann nichts mehr da ist, aber wenn dieses immer noch weniger wird, haben wir irgendwann mehr vom Weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:&lt;br /&gt;
&quot;Was passiert mit einer Beschleunigung, die zunehmend mehr verlangsamt wird?&quot;&lt;br /&gt;
Diese Frage wurde am Beipiel eines Schiffes veranschaulicht. Das Ergebnis hieruf lautet: Die Langsamkeit wird beschleunigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage:&lt;br /&gt;
&quot;Welches Ph&amp;auml;nomen ist uns bekannt, dass all diese Kr&amp;auml;fte zum Vorschein bringt (gleichzeitig, mit gro&amp;szlig;er Wucht)?&quot;&lt;br /&gt;
Antwort: Das Schwarze Loch nach Albert Einstein</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wichtiges aus den Vorlesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-13T08:30:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/830952/">
    <title>Veranstaltung am 05.07.2005</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/830952/</link>
    <description>Der griechische Philosoph Heraklit lebte um 550 v. Chr. bis ca. 480 v. Chr. &lt;br /&gt;
Er erkl&amp;auml;rte das Feuer zum Ursprungsprinzip des Seins und vertrat die Auffassung, dass die Welt in einem steten Wandel begriffen sei. &lt;br /&gt;
Zudem sei die Natur von Gegens&amp;auml;tzen gepr&amp;auml;gt, so z. B. Tag vs. Nacht oder Liebe vs. Hass. Diese Gegens&amp;auml;tze bilden f&amp;uuml;r Heraklit allerdings eine Einheit, die er als &quot;Gott&quot; oder &quot;logos&quot; (griech.: Vernunft) bezeichnet.&lt;br /&gt;
In seinem Werk &quot;&amp;Uuml;ber die Natur&quot; und in seiner Naturphilosophie insgesamt betrachtete er das &amp;#8222;Werden&amp;#8221; oder &amp;#8222;Flie&amp;szlig;en&amp;#8221; als wesentlichen Bestandteil der Wirklichkeit, das allen Dingen, auch den scheinbar unver&amp;auml;nderlichen, zugrunde liegt (panta rhei: alles flie&amp;szlig;t).</description>
    <dc:creator>Simoke1</dc:creator>
    <dc:subject>Wichtiges aus den Vorlesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simoke1</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-12T08:40:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/828309/">
    <title>Und noch einmal eine kleine Abwandlung...</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/828309/</link>
    <description>Der Adler und die Schnecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Streifzug durchs Revier traf ein Adler eine Schnecke, die gem&amp;auml;chlich ihres Weges kroch. &amp;#8222;Guck an&amp;#8220; ,sagte der Adler, &amp;#8222;so langsam wie du dich bewegst, kommst du ja nie zum Ziel!&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich setze mir die Ziele eben so, dass ich sie auch erreichen kann&amp;#8220;, entgegnete die Schnecke. &amp;#8222;Mein Leben ist langsam und gem&amp;uuml;tlich!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;So siehst du aber nur ein winziges Fleckchen der gro&amp;szlig;en weiten Welt&amp;#8220;, meinte der Adler. &amp;#8222;Du brauchst ja unendlich viel Zeit, um kleinste Strecken zur&amp;uuml;ckzulegen. Ich kann in f&amp;uuml;r dich unerreichbare H&amp;ouml;hen aufsteigen und von dort oben die Welt betrachten. Ein unendlicher Raum steht mir zur Verf&amp;uuml;gung! Ich kann fliegen, wohin ich will und komme im Nu von einem Ort zum anderen&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Was br&amp;auml;chte es mir, wenn ich flink wie ein Hase w&amp;auml;re oder fliegen k&amp;ouml;nnte&amp;#8220;, bemerkte die Schnecke. &amp;#8222;Du w&amp;uuml;rdest mich wahrscheinlich jagen und fressen, wenn ich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er und schneller w&amp;auml;re. Ich bin so klein und beweg mich so langsam, dass kaum ein anderes Tier Notiz von mir nimmt. So kann ich in Ruhe meines Weges kriechen, fressen und mich meines Lebens freuen&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Das w&amp;uuml;rde mir nicht gen&amp;uuml;gen&amp;#8220;, entgegnete der Adler. &amp;#8222;Ich bin der K&amp;ouml;nig der L&amp;uuml;fte, ich bin erhaben &amp;uuml;ber ein Gebiet, das so gro&amp;szlig; ist, dass du es nie durchqueren k&amp;ouml;nntest, selbst wenn du dein gesamtes Leben damit verbr&amp;auml;chtest. Ich stehe f&amp;uuml;r Macht und Anmut!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wenn du so hoch am Himmel deine Kreise ziehst wirst du zwar von allen gesehen und bewundert, du bist aber auch eine leichte Zielscheibe&amp;#8220;, sagte die Schnecke.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich beweg mich lieber im Verborgenen! Alles was ich brauch, trag ich bei mir. Mein Leben ist zwar unspektakul&amp;auml;r, aber es gef&amp;auml;llt mir und bietet mir alles, was ich brauche!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Sehen und gesehen werden ist mein Motto. Ich habe messerscharfe Augen. Ich sehe auch aus der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten H&amp;ouml;he die winzigsten Dinge am Boden&amp;#8220;, prahlte der Adler. &amp;#8222;Dich z.B. w&amp;uuml;rde ich selbst aus 100 Meter H&amp;ouml;he noch als Schnecke erkennen. Mir kann gar nichts passieren, weil ich den Feind bereits sehen kann, bevor dieser &amp;uuml;berhaupt auf mich aufmerksam geworden ist!&lt;br /&gt;
Ich beweis es dir!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Adler schoss in die H&amp;ouml;he, zog dort oben munter seine Kreise und f&amp;uuml;hrte einige waghalsige Man&amp;ouml;ver vor, um die Schnecke zu beeindrucken.&lt;br /&gt;
Pl&amp;ouml;tzlich gab es einen derart lauten Knall, dass die Schnecke sich erschrocken in ihr Schneckenhaus verkroch. Sie lugte noch einmal &amp;uuml;ber den Rand ihres Hauses hinweg und sah den Adler wie einen Stein vom Himmel fallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die J&amp;auml;ger kamen rasch herbei, sammelten den Adler ein und trugen ihn troph&amp;auml;engleich fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Minuten kam die Schnecke wieder aus ihrem Haus gekrochen und setzte langsam und gem&amp;auml;chlich ihren Weg fort.</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-11T06:23:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/826937/">
    <title>Die Arbeit mit dem Weblog</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/826937/</link>
    <description>Hallo allerseits!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte an dieser Stelle einige Zeilen zum Arbeiten mit dem Weblog schreiben.&lt;br /&gt;
Mir gef&amp;auml;llt die Idee, in einen Weblog all seine Gedanken hineinzuschreiben sehr gut. Besonders positiv daran ist, dass er einem auch noch lange Zeit sp&amp;auml;ter zur Verf&amp;uuml;gung steht. Ich war auch erstaunt, dass es mir - mehr oder weniger - gut gelingt, den Weblog zu gestalten. Es ist ja wirklich einfach, sogar f&amp;uuml;r Leute, die sich nicht so gut mit dem PC auskennen.&lt;br /&gt;
Also, an alle, die noch keinen Weblog haben: Probiert es einfach mal aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e,&lt;br /&gt;
Simone</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>about us</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-10T08:47:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/820841/">
    <title>Flensburger DAMPF RUNDUM</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/820841/</link>
    <description>Vom 8.  bis zum 10. Juli findet in Flensburg wieder das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Dampferspektakel Europas statt, zu dem 300.000 Besucher erwartet werden.&lt;br /&gt;
Gro&amp;szlig;e Dampfschiffe, kleine Dampfboote, Traditionsschiffe, schwere Dampflokomotiven, kr&amp;auml;ftige Landmaschinen und zierliche Modelle zeigen drei Tage lang, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen geh&amp;ouml;ren. &lt;br /&gt;
Es treten aber auch diverse Bands auf, was die Veranstaltung zu einem ganz besonderen Ereignis macht. Das gesamte Programm und weitere Informationen sind &amp;uuml;ber den folgenden Link erh&amp;auml;ltlich:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flensburger-dampf-rundum.de/home.html&quot;&gt;http://www.flensburger-dampf-rundum.de/home.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>News</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-07T07:33:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/813095/">
    <title>Fabel zu Raum trifft Zeit</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/813095/</link>
    <description>Ein junger Adler schwang mit seinen riesigen Fl&amp;uuml;geln durch die L&amp;uuml;fte. Ohne gro&amp;szlig;e Anstrengung konnte er unendliche Weiten hinter sich lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages traf er eine Schildkr&amp;ouml;te, die er im Wald unter sich bemerkt hatte. Sie war steinalt und sehr tr&amp;auml;ge. Der Adler fragte: &quot;&lt;i&gt;Warum schleichst du hier nur so durch die Gegend? Interessiert es dich nicht, was um dich herum passiert?&lt;/i&gt;&quot; &quot;&lt;i&gt;Nat&amp;uuml;rlich tut es das!&lt;/i&gt;&quot; antwortete die Schildkr&amp;ouml;te selbstbewusst. Sie kam nur m&amp;uuml;hselig vorw&amp;auml;rts. &quot;&lt;i&gt;Dann musst du dich aber beeilen. Denn sonst wirst du nie mit der Masse mithalten k&amp;ouml;nnen!&lt;/i&gt;&quot; entgegnete der Adler forsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war wirklich noch sehr jung, hatte aber aufgrund seiner F&amp;auml;higkeit weite R&amp;auml;ume zu &amp;uuml;berwinden schon sehr viel von der Welt gesehen. Er begleitete die Schildkr&amp;ouml;te auf ihrem Weg und sie gingen zusammen durch den Wald bis sie an einen Strand kamen. Sie hatten w&amp;auml;hrend des langen Marsches kaum ein Wort gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Strand angekommen meinte die Schildkr&amp;ouml;te dann: &quot;&lt;i&gt;Adler, du hast mich vorhin gefragt, ob ich mich nicht f&amp;uuml;r die Lebewesen um mich herum interessiere und ich m&amp;ouml;chte dir jetzt die gleiche Frage stellen: Interessiert es &lt;b&gt;dich&lt;/b&gt;, was um dich herum passiert?&lt;/i&gt;&quot; Der Adler war verbl&amp;uuml;fft &amp;uuml;ber diese Frage und entgegnete: &quot;&lt;i&gt;Ja sicher, wieso fragst du?&lt;/i&gt;&quot; Die Schildkr&amp;ouml;te antwortete daraufhin: &quot;&lt;i&gt;Ich bin bereits &amp;uuml;ber 100 Jahre alt und habe in der Zeit schon ein Menge erlebt. Nicht nur an Land, wo ich nur sehr langsam vorw&amp;auml;rts komme, sondern auch im Wasser, wo ich mich viel besser bewegen kann. Du hast in mir nur die lahme Schildkr&amp;ouml;te gesehen ohne weiter dar&amp;uuml;ber nachzudenken. Deshalb habe ich dir die gleiche Frage gestellt, wie du mir. Wenn dich deine Umwelt so sehr interessiert, wie du vorgibst, warum nimmst du dir nicht einmal die Zeit, genauer &amp;uuml;ber sie zu reflektieren? Du fliegst schnell und weit, kannst aber viele Details gar nicht aufnehmen!&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten verschwand die Schildkr&amp;ouml;te in der Brandung und lie&amp;szlig; einen nachdenklichen Adler am Strand zur&amp;uuml;ck.</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-04T00:40:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/813065/">
    <title>Veranstaltung am 28.06.2005</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/813065/</link>
    <description>&lt;b&gt;Utopos = Utopie&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Bloch sagte:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ich bin, aber ich habe mich nicht. Ich werde erst.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Utopie ist Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaft zum Schulunterricht hat sich bisher haupts&amp;auml;chlich mit der linken Hirnhemisph&amp;auml;re befasst. Das k&amp;uuml;nstlerische Potenzial wurde leider v&amp;ouml;llig vernachl&amp;auml;ssigt (Wir erinnern uns an den zerbrochenen Krug!).&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Der &quot;Bruch&quot; des Gehirns kann auch als Trennung von Vernunft und Emotion gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das, womit ich mich den ganzen Tag auseinandersetze es &amp;uuml;berhaupt wert, dar&amp;uuml;ber nachzudenken? Falls ja, habe ich eine &lt;b&gt;Idee!&lt;/b&gt;Falls nicht, hat der Bruch schon Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung geht sogar noch leichter, als wir es uns vorstellen k&amp;ouml;nnen. Sie geht einher mit dem Verzicht auf Kunst (der Wahrnehmung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte hat es sich schon oft gezeigt:&lt;br /&gt;
- Trennung von Natur und Technik.&lt;br /&gt;
- Trennung von Wissenschaft und Technik (=Kunst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich bin als Quadrat geboren, dass aus diesen vier gleichen Seiten besteht &lt;/cite&gt;(Ernst Bloch):
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt; Verbote&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Gesetze&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Werte und Normen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Verst&amp;auml;rker (=Erziehung)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennung zeigt sich auch bei Philosophen wie Kant und Aristoteles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Synchronisation der Hemisph&amp;auml;ren h&amp;auml;tten wir wieder eine M&amp;ouml;glichkeit der Wahrnehmung. Der Bruch geht aber noch weiter:&lt;br /&gt;
Als Lehrer legen wir unseren Unterricht quadratisch an und planen ihn auch so! Eine Synchronisation w&amp;uuml;rde bedeuten dass wir mit dem Sch&amp;uuml;ler planen, nicht ohne ihn! Das ist der Unterschied zwischen Handlung und Haltung.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wichtiges aus den Vorlesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-04T00:04:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/800923/">
    <title>Fabel: Die Zeit begegnet dem Raum</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/800923/</link>
    <description>Der Raum sagte zu der Zeit: &quot;Hallo Zeit! Ich finde es nicht gut, dass Du mir immer einen Rahmen vorgibst. Ich will Dir ein Beispiel geben: Die Studenten in der Uni werden schon vor dem Veranstaltungsende unruhig und verlassen mich unverz&amp;uuml;glich, sobald &lt;b&gt;Du&lt;/b&gt; dem Ganzen ein Ende gibst.&quot; &lt;br /&gt;
Daraufhin konterte die Zeit: &quot;Nun ja, ich werde auch durch &lt;b&gt;Dich&lt;/b&gt; eingeschr&amp;auml;nkt.&quot;&lt;br /&gt;
Raum: &quot;Wieso?&quot;&lt;br /&gt;
Zeit: &quot;Ich beende die Veranstaltung ja immer nur deshalb, weil andere Studenten auf &lt;b&gt;Dich&lt;/b&gt; warten und &lt;b&gt;Dich&lt;/b&gt; betreten wollen.&quot;&lt;br /&gt;
Zeit: &quot;Mmh... Wie sollen wir das Problem am besten l&amp;ouml;sen?&quot;&lt;br /&gt;
Raum: &quot;Wir k&amp;ouml;nnten uns doch zusammentun und einen ZeitRaum bilden!&quot;&lt;br /&gt;
Zeit: &quot;Ich verstehe nicht ganz... Was soll das denn bedeuten?&quot;&lt;br /&gt;
Raum: &quot;Ich verliere dadurch zwar ein wenig an Bedeutung, aber durch unser Zusammenwirken haben die Studenten die M&amp;ouml;glichkeit, uns gemeinsam zu nutzen. Wir geben ihnen dann gemeinsam einen Rahmen vor, n&amp;auml;mlich den Zeitraum, in dem sie das studieren k&amp;ouml;nnen, so lange und wo sie wollen.&quot;&lt;br /&gt;
Zeit: &quot;O.k. Damit bin ich einverstanden.&quot;&lt;br /&gt;
So legten die zeit und der Raum ihren Streit bei und einigten sich auf ein Zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitrag von Simone)</description>
    <dc:creator>Simoke1</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simoke1</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-28T18:22:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/776937/">
    <title>Veranstaltung am 14.06.2005</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/776937/</link>
    <description>&lt;b&gt;Motto heute: SPRACHE IST DAS HAUS DES SEINS!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrer sind die Architekten des Wortes. Wir wollen heute unser Haus im gesamten betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Mein Haus ist zu eng geworden!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde wohl mal einige Architekten kommen lassen m&amp;uuml;ssen. Mal sehen, wer da so in den gelben Seiten steht. Ah, da: Verstand, Vernunft, Gef&amp;uuml;hl, Kunst, aber auch noch andere. Ich glaube die sollten erstmal reichen. Ich werde sie mal zur Bestandsaufnahme einladen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architekten haben in ihrer Bestandsaufnahme festgestellt, dass meine R&amp;auml;ume viel zu klein sind, z.B. mein Badezimmer, der Raum des verkleidens und der Ausreden... Also, wir m&amp;uuml;ssen bauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie? Ich k&amp;ouml;nnte ein Bild malen oder ein Gedicht schreiben! Oder ich komponiere mal wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die n&amp;auml;chsten Tage werde ich abends immer eine Bestandsaufnahme machen und mich fragen, ob ich sch&amp;ouml;pferisch t&amp;auml;tig gewesen bin. Daran kann ich den Baufortschritt erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum brauche ich als Lehrer eigentlich ein gutes Haus des Seins??? Ist doch klar: Ich brauche viele  gute Ideen! Wie sonst soll ich denn den Kindern das Wissen vermitteln? Die Kinder merken doch sofort, aus was f&amp;uuml;r einem Haus ich komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck der Architekten bei der Bestandsaufnahme war: &lt;b&gt;Auszug, aber flott!!!&lt;/b&gt; Zu viele Baum&amp;auml;ngel verhindern ein Dasein, mein Bewusstsein arbeitet nicht trennscharf und ich sehe nur sehr verschwommen. Meine Wahrnehmung ist total eingeschr&amp;auml;nkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aber was sind die Ursachen hierf&amp;uuml;r???&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einige haben mir die Archikten genannt:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1. Stillstand&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich nicht bewegt, geht r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts. Nietzsche nannte das Versandung oder W&amp;uuml;stenbau. Andere formulieren klarer: Verbl&amp;ouml;dung aufgrund R&amp;uuml;ckentwicklung!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
2. Wahrnehmung wird gefiltert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wir gucken gar nicht mehr genau hin, sondern sind einfach oberfl&amp;auml;chlich. Wir beschr&amp;auml;nken uns eher auf einige wenige Eigenschaften, von denen wir denken, dass sie aussagekr&amp;auml;ftige Informationen geben. Wir denken und projizieren, aber schauen gar nicht wirklich hin.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
3. Verhalten wir in der Regel nicht gepr&amp;uuml;ft&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Erfahrung bringt Routine und jeder Tag ist gleich! Laaangweilig! Kontrolle f&amp;auml;llt aus und wir hinterfragen kaum noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;4. Realisiertes Verhalten l&amp;auml;uft Resourcen zuwider&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wenn beides passt, sind wir im gr&amp;uuml;nen Bereich. Aber wehe es l&amp;auml;uft gegeneinander. Dann scheppert&apos;s...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
5. Ausfall der Kritikf&amp;auml;higkeit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Exkurs: Was ist &amp;uuml;berhaupt Kritik? --&amp;gt; Ich verf&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber die Kunst, mehrere Grenzen einzuhalten.&lt;br /&gt;
Wir hinterfragen gegebenes einfach nicht mehr kritisch, sondern sehen es als zwangsl&amp;auml;ufig hinzunehmen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;6. Handeln wird durch Werte und Normen bestimmt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Welchen Gesetzen bin ich heute eigentlich gefolgt? Geh&amp;ouml;ren nicht auch Abmachungen, Vereinbarungen, Bed&amp;uuml;rfnisse und Triebe dazu? Wenn dies aber nicht bekannt ist, wird Handeln ja einfach zum Zufall. Und dann sind wir ganz sicher nicht mehr im Gleichgewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;7. Fehlende Spontanit&amp;auml;t in der Bewegung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Kenn ich keine Quellen der Bewegung, werde ich automatisch depressiv. Aber deswegen blo&amp;szlig; nicht ins Bett legen, sondern sich bewegen und was Gutes tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus des Sein ist schon eine merkw&amp;uuml;rdige Erfindung! Ich dachte, dass jeder sein eigenes individuelles Haus h&amp;auml;tte und damit eine Pers&amp;ouml;nlichkeit, aber die Natur hat uns nicht sehr unterschiedlich geschaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau dir deinen Alltag an und mach dir die Unterschiede zu dem anderer Leute klar. Nutze jeden Tag!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;CARPE DIEM!!!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wichtiges aus den Vorlesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-19T17:43:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/758017/">
    <title>Suchen Sie sich vier Begriffe aus dem Begriffskalender und beschreiben Sie diese...</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/758017/</link>
    <description>Ich habe mir die folgenden vier Begriffe aus dem Begriffskalender herausgesucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Philosophische Bilder VI &amp;#8211; Fragen nach Sinn und Zweck vom 26. Mai 2005&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich einen Unterricht vorbereite, dann stellt sich automatisch die Frage nach dem Sinn und dem Zweck des Ganzen. Aus welchem Grund bringe ich den Kindern z. B. Grammatik bei oder warum gehe ich nach einer bestimmten Methode vor? All diese Dinge werden in der Unterrichtsvorbereitung tiefgr&amp;uuml;ndig er&amp;ouml;rtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Lernen organisieren vom 26. M&amp;auml;rz 2005&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aus p&amp;auml;dagogischer Sicht halte ich es f&amp;uuml;r sinnvoll, wenn den Sch&amp;uuml;lern beigebracht wird, wie sie sich selber bzw. das Lernen organisieren. Ich denke, dass ihnen dadurch vieles in der Zukunft leichter f&amp;auml;llt, als wenn sie nicht organisiert sind. Es gibt tolle Methoden, das Lernen zu organisieren. Wenn man z. B. an das l&amp;auml;stige Vokabellernen denkt, so ist das Lernen mit Hilfe von Karteikarten eine gute Sache, denn auf diese Weise pr&amp;auml;gen sich die erlernten Vokabeln langfristig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Pausenzeichen vom 3. Juni 2005&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auf Pausenzeichen trifft man in der Schule sehr oft. Ich denke da beispielsweise an das Pausenklingeln, aber auch an andere Zeichen, wie z. B. das G&amp;auml;hnen. Pausen sind f&amp;uuml;r den Schulalltag unabdingbar und man sollte darauf achten, dass man sie einh&amp;auml;lt und ausreichend Zeit f&amp;uuml;r eine Pause zur Verf&amp;uuml;gung steht, denn eine Pause bewirkt manchmal mehr als stupides Lernen. W&amp;auml;hrend einer Pause sollten Bewegung und frische Luft auf keinen Fall fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Lebenslust vom 4. Juni 2005 &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich denke, dass fast jedes Kind nur so vor Lebenslust spr&amp;uuml;ht. In der Schule, und zwar vor allem im Unterricht, ist diese Lebenslust nicht immer zu sp&amp;uuml;ren. Man sagt, dass nur interessierte Sch&amp;uuml;ler etwas lernen. Ich denke, dass jemand nur interessiert sein kann, wenn er Lust hat, etwas zu tun. Als Lehrerin stehe ich vor der Aufgabe, die Lust der Sch&amp;uuml;ler zu wecken und sie f&amp;uuml;r den Unterricht zu motivieren. Um diese Lust, und ich spreche in diesem Fall auch von der Lebenslust (= die Lust aufs Leben), eines Sch&amp;uuml;lers zu steigern sollte man versuchen, jedem Sch&amp;uuml;ler so viele positive Erfahrungen wie m&amp;ouml;glich mit auf den Weg zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitag von Simone)</description>
    <dc:creator>Simoke1</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simoke1</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T14:26:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/746572/">
    <title>Wochenaufgabe vom 07.06.2005</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/746572/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;Suchen Sie sich vier Begriffe aus dem Begriffskalender und beschreiben Sie diese unter p&amp;auml;dagogischem Aspekt!&amp;lt;/&lt;/i&gt;b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Bewegungen des wahr Nehmens IV&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alles, was wir unseren Sch&amp;uuml;lern sp&amp;auml;ter vermitteln werden, sollte so formuliert sein, dass es die Empf&amp;auml;nger (=SCh&amp;uuml;ler) auch begreifen. Es muss wahrgenommen werden. Ich kann die Sch&amp;uuml;ler nur erreichen, wenn ich mit Begriffen arbeite, die sie umsetzen k&amp;ouml;nnen, und die ihnen einen eigenen Film bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;2.Spielen lernen&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kinder m&amp;uuml;ssen spielen k&amp;ouml;nnen. Man muss ihnen die M&amp;ouml;glichkeit geben, sich frei zu entwickeln. Strukturen zu verlassen, andere kennzulernen und die f&amp;uuml;r das Individuum selbst richtigen zu finden. Leider verstehen sich nicht alle Kinder darin, zu spielen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;3. Lernbereitschaft&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Lehrer setze ich von meinen Sch&amp;uuml;lern eine Bereitschaft voraus, sich neuer Dinge anzunehmen und sich hierf&amp;uuml;r zu begeistern. Es lernt sich am besten, wenn man es freiwillig tut und das Thema einen begeistert. Wenn diese Grundbereitschaft nicht gegeben ist, muss ich sie als Lehrer selbst herstellen. Ich erwarte sie zwar von meinen Sch&amp;uuml;lern, aber es liegt in erster Linie an mir selbst, dass der Unterricht als solcher wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;4. Informieren lernen&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Lehrer muss ich lernen, mich adressatengerecht verst&amp;auml;ndlich zu machen. Ich will, dass meine Sch&amp;uuml;ler mich verstehen! Das Wissen, dass ich vermitteln m&amp;ouml;chte, muss klar und eindeutig sein, wenig Zeit mit doppeldeutigen und unverst&amp;auml;ndlichen Erkl&amp;auml;rungen verschwenden und bildhaft im Gehirn haften bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitrag von Ocke)&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-07T13:21:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/736969/">
    <title>Meine Top-20 im Studium</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/736969/</link>
    <description>1. Info-Bretter&lt;br /&gt;
2. UniStarter-Party&lt;br /&gt;
3. Semesterapparat&lt;br /&gt;
4. Kopierer&lt;br /&gt;
5. BAF&amp;ouml;G-Kampf&lt;br /&gt;
6. Sprechstunden&lt;br /&gt;
7. Vor- und Nachbereitung&lt;br /&gt;
8. Lesen lesen lesen...&lt;br /&gt;
9. Bibliothek&lt;br /&gt;
10. Schlichte...&lt;br /&gt;
11. APuZ &amp;amp; Co&lt;br /&gt;
12. Berg zwischen meiner Wohnung und der Uni&lt;br /&gt;
13. Mensa&lt;br /&gt;
14. c.t./s.t.&lt;br /&gt;
15. Referate&lt;br /&gt;
16. Hausarbeiten&lt;br /&gt;
17. Zettelwirtschaft&lt;br /&gt;
18. OXFORD-Dictionary&lt;br /&gt;
19. verstehen und umsetzen&lt;br /&gt;
20. Praktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitrag von Ocke)</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T19:29:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/736949/">
    <title>Philosophische Betrachtung Solit&amp;uuml;der Strand (Ocke)</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/736949/</link>
    <description>Die webcam bietet mir einen Blick &amp;uuml;ber den Strand von Solit&amp;uuml;de. Sie bringt mich an einen anderen Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;uuml;rde ich den Ort nicht kennen, w&amp;uuml;sste ich nicht, ob es dort wirklich so aussieht. Die webcam leistet n&amp;auml;mlich auch nicht alles. Wenn ich den Zoom nutze, bringt er mich zwar n&amp;auml;her an mein Ziel heran, doch wird es immer unsch&amp;auml;rfer. Ich schaue also quasi durch ein &quot;Rohr&quot; an den Strand, den Wald, das Ufer und den Steg. Was links und rechts passiert, kann ich nur aus meiner Erinnerung abrufen. Eigentlich kann ich es mir nur so gut vor meinem Auge abrufen, weil ich schon einmal dort war. Ich kenne das Cafe, den Strandverlauf, den Spielplatz und das Volleyball-Feld. W&amp;auml;re ich niemals dort gewesen, h&amp;auml;tte ich diese Erfahrung nicht gemacht und w&amp;uuml;rde jetzt ganz andere Gedanken haben. So wie ich sie bei den anderen webcams auf der Internetseite hatte...</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T19:22:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/734087/">
    <title>Meine TOP 20 im Studium</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/734087/</link>
    <description>1. APuZ&lt;br /&gt;
2. Semsterapparat&lt;br /&gt;
3. Bibliothek&lt;br /&gt;
4. Literaturrecherche&lt;br /&gt;
5. Kopierer&lt;br /&gt;
6. Referat&lt;br /&gt;
7. Hausarbeit&lt;br /&gt;
8. studienbegleitende Pr&amp;uuml;fung&lt;br /&gt;
9. Klausur&lt;br /&gt;
10. Veranstaltung&lt;br /&gt;
11. Seminar&lt;br /&gt;
12. Vorlesung&lt;br /&gt;
13. Hauptgeb&amp;auml;ude&lt;br /&gt;
14. P&amp;auml;dagogische Studien&lt;br /&gt;
15. Praktikum&lt;br /&gt;
16. Unterrichtsvorbereitung&lt;br /&gt;
17. POL&lt;br /&gt;
18. Examen&lt;br /&gt;
19. Sprechstunde&lt;br /&gt;
20. Wind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beitrag von Simone)</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenaufgaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-01T16:46:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://simoke.twoday.net/stories/733948/">
    <title>Veranstaltung am 31.05.2005</title> 
    <link>http://simoke.twoday.net/stories/733948/</link>
    <description>Wichtiges aus der Veranstaltung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- These: Die Gesellschaft wendet sich immer mehr von der Philosophie ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist philosophisches Denken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Philosophisches Wissen kommt nur zustande, wenn sich die neuronalen Hemisph&amp;auml;ren systematisieren. Man spricht dann vom zweiseitigen bzw. ganzheitlichen Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lehrer im Unterricht denkt einseitig. Er hat meist eine klare Vorstellung &amp;uuml;ber den Ablauf der Stunde, das Verhalten der Sch&amp;uuml;ler, seine Zielsetzung und ebenso dar&amp;uuml;ber, wie weit er sich den Sch&amp;uuml;lern &amp;ouml;ffnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ganzheitliches Denken vs. einseitiges Denken:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ganzheitlichen Denken:&lt;br /&gt;
- l&amp;auml;sst keine Vorpr&amp;auml;gungen zu&lt;br /&gt;
- der zweiseitig Lehrende folgt keinem Plan&lt;br /&gt;
- Begabte orientieren sich an den Inhalten und handeln intuitiv(unbewusst ablaufendes, philosophisches Handeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momente bauen aufeinander auf!     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Moment    Wahrnehmung (linkshemisph&amp;auml;risch)	     M&amp;ouml;glichkeiten (rechtshemisph&amp;auml;risch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Moment    Betrachten = sich Zeit lassen               &lt;br /&gt;
(linkshemisp&amp;auml;risch)                  &lt;br /&gt;
sich Zeit lassen, aber              &lt;br /&gt;
Entwicklungen werden mit erfasst              &lt;br /&gt;
(rechtshemisph&amp;auml;risch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Moment    Beobachtung (linkshemisph&amp;auml;risch)                 &lt;br /&gt;
Zusammennehmen von m&amp;ouml;glichen                &lt;br /&gt;
Entwicklungen zu einer Funktion              &lt;br /&gt;
(von der Gegenwart in die Zukunft)             &lt;br /&gt;
(rechtshemisph&amp;auml;risch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Moment    Begreifen/Verstehen als Abschluss	    &lt;br /&gt;
(linkshemisph&amp;auml;risch)             &lt;br /&gt;
Abschluss; wird allerdings immer              &lt;br /&gt;
als Anfang gesehen              &lt;br /&gt;
(rechtshemisph&amp;auml;risch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Wesentliche an einer Philosophie-Vorlesung ist, dass man mit eigenen Gedanken herauskommt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es kommt auf die eigenen Gedanken an!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>simoke</dc:creator>
    <dc:subject>Wichtiges aus den Vorlesungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 simoke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-01T15:52:55Z</dc:date>
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